Unter "Geistliches Wort" finden Sie die Vorworte des Gemeindebriefs der Evangelischen Kirchengemeinde Windesheim-Guldental zum Nachlesen und Nachdenken.
- Den Glauben leben
Es war eher eine schüchterne Anfrage eines Konfis: „Warum sollen wir denn die Aussagen des Glaubensbekenntnisse gerade in ein Haus setzen?“ und nach einer kleinen Pause: „Das Bekenntnis gehört doch in die Kirche oder?“ - Möge das Glück dich begleiten
Möge das Glück dich begleiten. Wer oder was ist denn das Glück, das uns begleiten soll? Was verstehen wir darunter? - Gottes Barmherzigkeit
Jesus redet nicht nur von Barmherzigkeit, sondern übt sie aus gegen jedermann. In seiner Botschaft gibt es keine Verworfenen und Bevorzugten ... - Grenzenlos glauben
Grenzenlos glauben, Begeisterung teilen, gemeinsam feiern,So lautete das Thema unseres Gottesdienstes im Kirchgarten zum diesjährigen Gemeindefest. - 100 Jahre Frauenhilfe Guldental
Die Dialogpredigt zum 100jährigen Bestehen der Guldentaler Frauenhilfe hatte als Grundlage die Eliageschichte aus 1. Könige 17: Elia und die Witwe von Zarpat. - Der unzufriedene Bauer
Eines Tages kam ein Bauer zu Gott. Er führte heftige Klage gegen Gott und sagte:„Gott, du bist so groß und mächtig. Du kannst über Sonne und Regen befehlen - Fair play
Ein Team, das sich Gemeinde nennt, spielt auf dem Feld der Zeit. Es kickt den Ball des Glaubens an, bringt ihn den Menschen heut. Die lassen ihn gern aus dem Spiel oft abseits ins Eck roll’n - Woran glauben Sie?
Woran glauben Sie? und ich antworte: Daran glaube ich, dass Gott mich ziehen lässt. Er klammert nicht. Das ist oftmals die Art von uns Erwachsenen. - Entschlüsselung
Da steht man vor der Haustür und hat keinen Schlüssel. Irgendwo hat man ihn liegen lassen, nur fällt es einem nicht gleich ein, wo das war. Dann ist guter Rat teuer. - Danke
"Danke" - wir sagen es ständig. Mal ist es nur so daher gesagt - mal kommt es aus tiefstem Herzen. Mal müssen wir uns überwinden, es zu sagen - mal sprudelt es nur so aus uns heraus. - Mitten drin - statt nur dabei
Wir als Gemeinde wissen, wo unsere Mitte ist. Nicht unsere Neigungen bringen uns zu dieser Mitte, sondern wir sind verbunden durch Jesus. - Wenn dein Kind...
"Wenn dein Kind dich morgen fragt..." "Wo wohnt eigentlich Gott?" solche oder ähnliche Fragen gehören zu Kindern, wie dreckige Schuhe und aufgeschürfte Knie. - Vertrauen und Belohnung
Der Visionär Mahatma Gandhi hat wie ein Arzt mit großer Präzision die Wunden einer kapitalistischen Gesellschaft zu seiner Zeit benannt. - Fasten
Bei dem Wort Fasten denken viele zunächst an Abnehmen. Von religiösen Fastenzeiten erzählt schon das Alte Testament. Mose fastete 40 Tage, um sich auf die Begegnung mit Gott vorzubereiten. - Der kleine Frieden
An dieser Stelle möchte ich Ihnen den Klappentext zum Buch "Der kleine Frieden im Großen Krieg" weitergeben: Dezember 1914. - Erntedank
Erntedank, was ist das für ein Fest? Ist es ein Überbleibsel aus einer Zeit, in der es noch von der jährlichen Ernte abhing, ob man den Winter überlebte? - Wachsen wie ein Baum
"Wachsen wie ein Baum". Die Schüler/innen erhielten alle eine kleine Baumscheibe. In der Meditation dazu heißt es: - Drei Dinge...
Als ich in Eurem Alter war, da gab es eine Werbung, die hieß: Drei Dinge braucht der Mann... Welche Dinge? Na, da fragt Ihr mal Eure Eltern oder Großeltern. - Alles hat seine Zeit
"Alles hat seine Zeit." Dies ist nicht nur eine alte Weisheit der Bibel, sondern das haben Menschen seit Jahrhunderten erfahren: - Apfelbäumchen pflanzen
Ein solches Apfelbäumchen kann sein, dass einer nicht wieder zurückschlägt, sondern auf den anderen zugeht. Ein solches Apfelbäumchen kann sein, dass man miteinander zusammen redet, anstatt sich nur gegenseitig zu beschuldigen. Ein solches Apfelbäumchen... - AUF!KLÄREN
"Stellt euch nicht dieser Welt gleich", hat Paulus gesagt. An zwei kleinen Beispielen aus der Geschichte möchte ich verdeutlichen, was das heißen könnte.