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Aufbruch

1. Orgelvorspiel

 

2. Begrüßung

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt,  bleibt es allein,
wenn es aber erstirbt,  bringt es viel Frucht.
(Johannes 12,24)

Ein Bild aus der Natur, das die Ereignisse von Karfreitag und Ostern deutet. Jesus hat es bei seinem Einzug in Jerusalem gesprochen, also unmittelbar zu Beginn der Karwoche.
 
Nach antiker Vorstellung enthält das Weizenkorn Leben. Entweder ist wird gemahlen, zu Mehl gemacht und schließlich zu Brot verarbeitet. Es stirbt nach der alten Vorstellung während dieses Vorganges und doch gibt es gerade durch dieses Sterben seine Energie weiter.
Ähnlich ist die Vorstellung des Todes des Weizenkornes, wenn es in den Acker gelegt wird. Dort - so dachten die frühen Generationen – stirbt es und treibt doch wunderbarer Weise wieder völlig neu aus: es bringt viel Frucht und wogende Kornfelder entstehen aus den kleinen Körnern.
 
Jesus vergleicht seinen Tod mit dem Tod des Weizenkornes. Wenn er in die Erde gelegt wird und stirbt, so wird seine herrliche Kraft noch klarer zu Tage treten: Das österliche Leben wird erst so wirklich sichtbar. Nicht einmal der Tod kann die Liebe Gottes begrenzen. Im Gegenteil: Gottes Leben besiegt den Tod von innen her.
 
Die Jünger kamen durch die Auferweckung Christi zu einem völlig neuen Lebensverständnis. Fortan konnten sie voller Glück von dem Reichtum berichten, den das Leben in der Liebe Gottes mit sich bringt. Die Liebe ist die stärkste Macht, die es im Leben gibt.  Nicht einmal dort, wo sie mit Füßen getreten wird, wird sie endgültig vergangen sein.

Darum: Freuet euch (Jesaja 66,10)) –Lätare – so lautet der Name dieses Sonntags

 

3. Lied: Morgenlicht leuchtet EG 455


4. Gebet von J. Zink:

Ich habe so viele Pläne,
die alle durcheinander laufen.
Zeige mir die Linie,
auf der ich meinen wirklichen Auftrag finde.

Gott, ich prüfe mich vor dir.
Ich prüfe, was klein ist und was groß.
Was ist nötig an meinen Sorgen und an meiner Angst?
Worauf soll ich zugehen?
Was ist nötig? Was ist entbehrlich?

Manches was mir wichtig ist,
ist vielleicht doch so klein, dass ich es vergessen kann.
Manches, was ich bisher übersehen habe,
ist so groß, dass ich dafür eintreten muß.

Gib mir Zutrauen zu mir selbst
Und Zutrauen zu deinem Auftrag.
Denn ich will tun, was du willst.

 

5. Loslassen

1. Abraham zog mit seiner Familie aus seiner Heimat aus Ur in das von Gott verheißene Land. Er musste loslassen, was im lieb und teuer war. Seine Heimat, seine Verwandten, seine Freunde, seinen Besitz.
2. Mose führte sein Volk Israel aus Ägypten in die Wüste. Dabei mussten sie die Sicherheiten loslassen und den mühsamen den Weg durch die Wüste wagen. 40 Jahre dauerte der Wege bis sie ins Gelobte land der Väter zurückkehrten.
3. Christoph Kolumbus ließ die alten Weltvorstellungen los und wagte den Seeweg nach Indien im Westen zu suchen, wenn es stimmte, dass die Erde eien Kugel sei.
4. Kleinkinder lassen die Hand der Mutter los, um die ersten Schritte selbst zu gehen. Sie haben die Fähigkeit, wenn sie hinfallen, wieder aufzustehen, es erneut zu versuchen.
5. Wer seine Schule abgeschlossen hat, muss manches loslassen, um eine Ausbildung, ein Studium zu beginnen. Da wird Flexibilität verlangt.
6. Und manchmal stehen wir vor Entscheidungen wie der junge Mensch auf dem Sprungbrett im Schwimmbad: Wage ich den Sprung? Riskier ich es? Lass ich los?
Traue ich mich, auch wenn ich Angst habe?
7. Loslassen ist Neuanfang. Loslassen ist Wagnis. Loslassen heißt Vertrauen wagen. Loslassen heißt, sich auf Gott ein zu lassen.


6. Lied: Bewege und erleuchte mich    EG 608


7. Lesung Markus 10,17-22

17 Als Jesus weitergehen wollte, kam ein Mann zu ihm gelaufen, warf sich vor ihm auf die Knie und fragte: »Guter Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?«
18 Jesus antwortete: »Warum nennst du mich gut? Nur einer ist gut: Gott!
19 Und seine Gebote kennst du doch: Du sollst nicht morden, nicht die Ehe brechen, nicht stehlen, nichts Unwahres über deinen Mitmenschen sagen, niemand berauben; ehre deinen Vater und deine Mutter!«
20 »Lehrer«, erwiderte der Mann, »diese Gebote habe ich von Jugend an alle befolgt.«
21 Jesus sah ihn an; er gewann ihn lieb und sagte zu ihm: »Eines fehlt dir: Geh, verkauf alles, was du hast, und gib das Geld den Armen, so wirst du bei Gott einen unverlierbaren Besitz haben. Und dann komm und folge mir!«
22 Der Mann war enttäuscht über das, was Jesus ihm sagte, und ging traurig weg; denn er hatte großen Grundbesitz.

 

8. Gebet:

Ich suche die Ruhe des Himmels.
Ich suche Gott.
Möchte aufatmen.
Möchte beten.
Möchte loslassen, was mich nach unten zieht.
Möchte wegschieben, was mir den Atem nimmt.
Möchte gelassen leben.
Frei und froh und vergnügt.

Und bin doch schwer an die schwere Erde gefesselt.
Bin verirrt im Labyrinth meiner Ängste und Sehnsüchte.
Ich werfe meine Sorgen auf Gott.
Ich tue es immer wieder.
Und halte sie dabei doch weiter fest umschlossen in meiner Hand.
Ich klage Gott meine Schmerzen.
Ich tue es jeden Tag.
Und traue ihm doch kaum zu, dass er wirklich helfen kann.

Herr, lehre mich loslassen!
Herr, lehre mich beten!
Herr lehre mich glauben!
Herr, lehre mich vertrauen!
Mach mich zu einem Kind deines Himmels!

 

9. Lied: Vertraut den neuen Wegen   EG 395,1-3


10.  Dialogpredigt:

Sprecher B: Ach ja, so gut möchte ich es auch mal haben! Einfach alles loslassen – und mitten in den Frühling hineinradeln. Ohne Weg und Steg, Kompass und Landkarte. Weißt du, dass ich früher mal richtig gut darin war? Ich hatte meine Balance. Ich hatte Vertrauen, dass mir alle Wege offenstünden, dass das Leben es gut mit mir meinte……..

Sprecher A:  Und was hat sich seitdem geändert? Sind wir älter geworden?

Sprecher B: Das weißt du doch selbst, was sich geändert hat: Man schafft sich im Lauf der Zeit eben ein paar Sicherheiten. Ein Auskommen, Familie, eine Wohnung, ein Haus, Auto statt Fahrrad, Versicherungen statt Freifahrt in ein neues Leben. Klar steckt in dem Wort Immobilie der Begriff Unbeweglichkeit. Und natürlich engt mich dieses sichere, satte Leben manchmal ein. Aber alles ist daran auch nicht schlecht. Schau dir einmal die vielen Entwurzelten an, die von den Umständen gezwungen werden, ihre Sicherheiten loszulassen. Und da soll ich freiwillig mitmachen? Das kann ich nicht. Jedenfalls nicht auf der ganzen Linie.

Sprecher A: Blättert in einer Bibel

Sprecher B:  Hörst du mir überhaupt zu?

Sprecher A:  Natürlich höre ich dir zu. Ich musste eben nur an die Bibelstelle für diese erste Woche denken. Hier habe ich sie. Im Markusevangelium steht die Geschichte eines Mannes, der zu Jesus kommt und ihn fragt: „Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Alle Gebote hat er gehalten. Und dann sagt Jesus zu Ihm: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.“

Sprecher B:  Freihändig also, ohne Sicherheiten und ohne Zögern soll er sich auf einen unbekannten Weg einlassen. Mit nichts anderem als Gottes Führung zur Orientierung und einem Schatz im Himmel, der wohl aus mehr Sein als Schein besteht ….. Und? Wie entscheidet er sich?

Sprecher A (lächelnd):   Na, er steigt auf sein Fahrrad und fährt freihändig los…. Nein, natürlich nicht. Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, steht hier. Und er ging dann traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.

Sprecher B: Siehst du, der hat es auch nicht geschafft, eine solche Entscheidung zu treffen. Und  ich dachte zu anderen Zeiten, in anderen Ländern wäre das Loslassen den Menschen leichter gefallen. Du weißt schon, gerade uns Deutschen sagt man doch nach, dass wir das nicht können: Loslassen, Fünfe gerade sein lassen, gehen lassen, gelassen leben, etwas gut sein lassen…….

Sprecher A: Vielleicht müssen wir ja nicht auf der ganzen Linie lernen, Altes loszulassen. Aber hier und da in dieser Fastenzeit? Ein paar feste Uhrzeiten loslassen, zum Beispiel: Früher aufstehen und die Zeit nutzen, um für einen Moment still zu werden und Gott für den neuen Tag zu danken.  Die Fernbedienung oder den Joystick loslassen und etwas mit Freunden, mit dem Partner unternehmen. Aus dem festen Programm bei Familienfeiernaussteigen und einen Ausflug anregen, der uns in Bewegung und einander wirklich näherbringt.

Sprecher B: Sich selbst nicht mehr fernsteuern lassen, sondern nachfragen bei Vorgesetzten, Ärzten, Lehrern, Politikern. Initiative ergreifen, auch wenn ich den neuen Weg noch nicht deutlich sehe. Mal eine neue Strecke zur Arbeit ausprobieren, zu Fuß oder per Rad? Mal nicht im Aufzug an der Wohnung der neuen Nachbarn vorbeifahren, sondern bei Ihnen klingeln…….

Sprecher A:  Und Frühjahrsputz im Kleiderschrank, in der Werkstatt und im Keller, ja? Da würde es mir vielleicht sogar Spaß machen, Altes loszulassen! Wenn ich mich nur trauen würde, die erste Kiste aufzumachen.

Sprecher B:  Du hast recht. Es geht darum, eine neue Balance zwischen Alt und Neu, Festhalten und Loslassen zu finden. Mit leichterem Gepäck zu reisen und genau zu überlegen, welche Lasten ich schultere. Das könnte befreiend sein und wirklich Spaß machen. So viel Spaß wie eine Radtour in den Frühling…….. 

 

11.  Musik: Gott bahnt den Weg


12.  Aktion: Karten beschreiben: Was ich loslassen will, um aufzubrechen


13.  Lied: Es ist ein guter Weg


14.  Glaubensbekenntnis

Wir glauben an Gott,
den Ursprung von allem,
was geschaffen ist,
die Quelle des Lebens,
aus der alles fließt,
das Ziel der Schöpfung,
die auf Erlösung hofft.
Wir glauben an Jesus Christus,
den Gesandten der Liebe Gottes,
von Maria geboren.
Ein Mensch, der Kinder segnete,
Frauen und Männer bewegte,
Leben heilte und Grenzen überwand.
Er wurde gekreuzigt.
In seinem Tod
hat Gott die Macht des Bösen gebrochen
und uns zur Liebe befreit.
Mitten unter uns ist er gegenwärtig
und ruft uns auf seinen Weg.

Wir glauben an Gottes Geist,
Weisheit von Gott,
die wirkt, wo sie will.
Sie gibt Kraft zur Versöhnung
und schenkt Hoffnung,
die auch der Tod nicht zerstört.
In der Gemeinschaft der Glaubenden
werden wir zu Schwestern und Brüdern,
die nach Gerechtigkeit suchen.
Wir erwarten Gottes Reich. Amen.


15. Lied: Vaterunser    EG 188


16.  Fürbittengebet

Wenn wir aufbrechen im Vertrauen auf deine Liebe, Gott, lass uns nicht die alten Wege gehen. Lass uns nicht einfach beim Vertrauten bleiben. Lass uns nicht nur die bekannten Hände schütteln. Gib uns Freude daran, anderen Menschen zu begegnen. Wir bitten dich: Weise uns, Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit:
Refrain: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit

Wenn wir als Gemeinde zusammen sind im Vertrauen auf deine Liebe, Gott, lass uns keine geschlossene Gesellschaft werden. Halte unsere Türen offen. Lass uns Menschen willkommen heißen ohne Rücksicht auf ihre Person. Schenke uns Offenheit für unerwartete Begegnungen, mache uns neugierig auf fremde Sichtweisen, hilf uns, unbequeme Worte anzunehmen. Wir bitten dich:
Refrain: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit

Wenn wir uns umschauen im Vertrauen auf deine Liebe, Gott, lass uns nicht wegschauen von der Not anderer, von ihrem Kummer, von ihrer Einsamkeit. Mach uns achtsam gerade für Menschen, die übersehen werden. Gib uns offene Augen und ein weites Herz, zu erkennen, wo wir gebraucht werden. Wir bitten dich:
Refrain: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit
Wenn wir unsere Wege gehen im Vertrauen auf deine Liebe, Gott, behüte unsere Schritte. Lass nicht zu, dass Menschen unter die Räuber fallen. Beeile dich, die Geschundenen zu finden und den Opfern der Gewalt beizustehen. Mach uns zu Helfern in der Not. Wir bitten dich:
Refrain: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit

Wenn wir unseren Alltag planen im Vertrauen auf deine Liebe, Gott, lass uns Zeit freihalten von Arbeit und Pflicht, Zeit für einen überraschenden Besuch, Zeit für eine freundliche Geste, Zeit für Menschen am Rande unseres eigenen Lebens. Wir bitten dich:
Refrain: Weise uns Herr, deinen Weg, dass wir wandeln in deiner Wahrheit

Begleite uns, Gott, mit deiner Liebe. Führe uns durch deinen Geist. Darum bitten wir im Namen Jesu, deines Sohnes, unseres Bruders und Herrn. Amen.

 

17.  Segen

Der Herr segne Dich und mache Dich frei,
von allen inneren und äußeren Zwängen,
von allem "Du musst"; "du sollst";
von allen Erwartungshaltungen anderer.
"man tut", "es wäre gut wenn"


Er gebe Dir Mut und Kraft, Deinen eigenen Weg zu gehen,
den für Dich bestimmten Weg zu suchen und zu finden.
Er behüte Dich - und schütze Dich vor allem Unheil!
Nie sollst Du Dich verlassen fühlen, und widrigen Umständen hilflos ausgeliefert sein.
Er stelle Dir jederzeit einen guten Menschen zur Seite.

Er lasse sein Antlitz über Dir leuchten,
sei Dir gnädig und schenke Dir reichlich sein Erbarmen.
Er schenke Dir offene Augen und Ohren,
auf dass Du allezeit seine Taten und Wunder erkennst
in den unscheinbaren Dingen des Alltags.

Er schenke Dir Frieden und Heil.
Lob und Tadel anderer sollen Dich weder beirren, noch verwirren.
Er schenke Dir innere Sicherheit und Zuversicht.
Ablehnung soll Dich nicht erschrecken oder gar betäuben,
Angst soll nicht Dein ständiger Begleiter sein!

Er schenke Dir jeden Tag ein fröhliches Herz,
ein Lächeln auf Deinen Lippen,
ein Lachen, dass andere mitreißt und frei macht,
und die Gabe, Dich selbst nicht zu ernst zu nehmen,
und über Dich selbst lachen zu können.

In dunklen Stunden sende er Dir einen Stern, der Dich leitet,
in Traurigkeit einen Menschen der Dich tröstet!
Er schenke Dir genügend Ruhe und Schlaf;
Herausforderungen sollen auch nicht fehlen,
zündende Ideen und funkelnde Überraschungen gebe er Dir als Zutaten.

Mit seinem Segen sei er Dir alle Zeit nahe,
umgebe Dich mit seinem Beistand,
auf dass Du wachsen und reifen kannst und Deinen Weg findest!
So bewahre Dich der Herr, Dein Gott,
der Dich ins Leben rief und will,
dass Du lebst und glücklich bist! Amen.

 

18.  Lied: Möge  die Straße dir freundlich


19.  Einladung zum Luftballonsteigenlassen und zum Essen


20.  Orgelnachspiel


21.  Aktion vorm Stift


Schlusslied

Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein.
Sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.

Führe die Straße, die du gehst,
immer nur zu deinem Ziel bergab.
Hab', wenn es kühl wird, warme Gedanken
und den vollen Mond in dunkler Nacht.

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.

Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen,
liebe Kleidung und das täglich Brot.
Sei über vierzig Jahre im Himmel,
bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot.

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.

Bis wir uns 'mal wiedersehen,
hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt.
Er halte dich in seinen Händen,
doch drücke seine Faust dich nie zu fest.

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich

Erstellt: 13.4.2009
Zuletzt aktualisiert: 31.3.2011 16:58 Uhr
Redakteur: Anders Grüning

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