Gottesdienst - Festgottesdienst 100 Jahre Turnverein Windesheim
Festgottesdienst Turnverein Windesheim 100 Jahre am 17. Mai 2009 an der Römerberghalle
Posaunenchorvorspiel
Begrüßung
1. Hallo, schön Dich hier zu sehen!
2. Auch ich bin ganz erstaunt, dass Du da bist! Du hast doch mit Sport recht wenig zu tun.
1. Da hast Du Recht. Aktiv bin ich hier nicht. Doch als ich die nette Einladung „mit freunden feiern“ erhielt, habe ich mir gesagt: Da musst Du hingehen.
2. Das war ja auch gestern ein toller Abend. Ein Programm, das Herz und Sinne erfreut hat. Und so eine gute Moderation. Einfach spitze.
1. Spitze finde ich, dass der Turnverein heute zum Gottesdienst einlädt. Ein schönes Zeichen, das darauf hinweist, ohne den Segen Gottes gelingt nichts weder auf dem Feld noch im Weinberg noch in einem Verein.
2. „Mit Freunden feiern“ das will auch Gott.
Denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.
(Psalm 106,1)
1. Darum lasst uns heute unseren Dank für 100 Jahre Turnverein Windesheim heute vor Gott mit Singen und Beten bringen und auf sein Wort hören.
2. So feiern wir Gottesdienst im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Lied: EG 327,1+3 Wunderbarer König
Sportler-Psalm im Wechsel gesprochen
Der Herr ist mein Schiedsrichter. Er fällt kein falsches Urteil über mich.
Er kennt mich, besser als ich mich selber kenne.
Er durchschaut mich und weiß, wie ich es wirklich meine.
Wenn ich enttäuscht bin, richtet er mich auf.
Wenn ein Sieg mich überschäumen lässt, zeigt er mir das rechte Maß.
Vor dem Spiel ist er meine Gelassenheit, nach dem Wettkampf meine Ruhe.
Es fehlt mir an nichts, weil ich ihm vertrauen darf.
Mein Leben ist in seiner Hand, was immer auch geschieht.
Der Herr ist mein Trainer, ich werde nicht versagen.
Er bleibt an meiner Seite, wenn alle mich verlassen.
Er ist mein Halt, wenn alle Sicherheiten schwinden.
Seine Zuwendung ist mir gewiss für alle Zeit. Amen.
Gebet
Wir beten: Himmlischer Vater,
Du hast uns Menschen mit der Gabe der Begeisterungsfähigkeit ausgestattet.
Wie können wir uns doch für Sachen, Vorhaben und Personen begeistern, die uns begegnen! Lass uns bei aller Begeisterung nicht unfair werden. Herr, erbarme dich!
Kyrieruf: EG 178.11 Herr, erbarme dich
Da sind die sportlichen Vorbilder, die ausstrahlen und unser Leben beeinflussen.
Da gibt es sportliche Leistungen, die alles bisher Dagewesene übersteigen und faszinieren.
Lass uns bei allem sportlichen Eifer nicht zu falschen Mitteln greifen. Herr, erbarme dich!
Kyrieruf: EG 178.11 Herr, erbarme dich
Da ist die Freude an sportlicher Bewegung, die uns Menschen leibhaft anspricht und unserem Leib einen Wert gibt.
Lass uns darüber nicht Dich, den Geber und Schöpfer unseres Lebens vergessen.
Herr, erbarme dich!
Kyrieruf: EG 178.11 Herr, erbarme dich
Zuspruch
Mit dem Psalmbeter loben wir Gott: Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke. (Psalm 139,13-14 Einheitsübersetzung) Darum lasst uns ihm lobsingen!
Lied: EG 181.6 Laudate omnes gentes
Kollektengebet
Lasst uns beten:
Herr Jesus Christus,
Du erwartest von uns Menschen Nachfolge. Mit Deinem Auftreten auf Erden und mit Deiner Lebensweise hast Du uns dazu Handlungsmuster gezeigt und Maßstäbe gegeben.
Dein irdischer Weg war ein anspruchsvoller Ziellauf, nicht selten auf steinigem Untergrund, mit Hindernissen versehen und von Gegenspielern eingeengt.
Beim Sport ist es oft nicht viel anders. Darum bitten wir um Dein wegweisendes Wort,
das uns Orientierung schenkt und an den Sinn unseres Lebens erinnert.
Sprich du zu uns, du Freund des Lebens und des Spiels. Amen.
Lesung: 1. Korinther 9, 24- 27
Der Apostel Paulus schreibt:
24 Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.
25 Jeder Wettkämpfer lebt aber völlig enthaltsam; jene tun dies, um einen vergänglichen, wir aber, um einen unvergänglichen Siegeskranz zu gewinnen.
26 Darum laufe ich nicht wie einer, der ziellos läuft, und kämpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schlägt;
27 vielmehr züchtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.
Lied: EG 181.6 Laudate omnes gentes
Evangelium: Johannes 15, 9- 12
Jesus Christus spricht:
9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
11 Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
12 Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Lied: EG 262,1-4 Sonne der Gerechtigkeit
Predigt
Liebe Festgemeinde, liebe Sportler/innen des TV Windesheim,
1.
100 Jahre TV Windesheim – das ist schon ein Grund zu feiern. 100 Jahre Sport und Bewegung im Verein, 100 Jahre ehrenamtliches Engagement, und das nicht zu wenig, das lässt sich sehen und ist es wert, gefeiert zu werden.
Dabei war es für den Vorstand des Vereins keine Frage, diesen Höhepunkt mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu feiern, sonst wären wir jetzt nicht hier an (in) der Römerberghalle zusammen gekommen.
Warum eigentlich dieser Gottesdienst, so könnte man fragen? Was haben Sport und Kirche miteinander zu tun? Was verbindet Turnverein und Glauben?
2.
Vielleicht überrascht es Sie, wenn ich jetzt behaupte, dass Sport und Glauben sogar sehr viel miteinander zu tun haben, dass sie sogar etwas voneinander lernen können und sich in manchem sehr ähnlich sind. Wie ich darauf komme?
Ich nehme an, dass die meisten heute hierher gekommen sind, weil sie als Mitglied des TV Windesheim Freude an der Bewegung haben, weil sie gerne in einer Mannschaft zusammen spielen, weil sie sich ein Leben ohne Sport gar nicht vorstellen können. Sie genießen es, ihren Körper einzusetzen in Spiel und Technik, sie trainieren ihre Muskeln und ihre Ausdauer, um ihre Körperkräfte noch besser und effektiver umsetzen zu können. Der Körper ist sozusagen das Instrument, das der Sportler braucht, um möglichst viel Erfolg und auch Freude zu haben.
Doch auch wenn wir das oft unhinterfragt voraussetzen: es ist nicht selbstverständlich, dass wir unseren Körper benützen können, dass wir mit all dem ausgestattet sind, was wir zum Leben brauchen. Der Beter des 139. Psalms weiß das ganz genau, wenn er sagt:
„Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.“
Erinnern Sie sich noch, wann Sie das letzte Mal ins Staunen geraten sind über das, was Sie alles können: springen, tanzen, laufen, mit einem Ball umgehen, werfen, Purzelbäume schlagen? Und wann Sie zum letzten Mal aus tiefsten Herzen gesagt haben: „Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast! Auch wenn ich nicht überall der Beste bin, wenn ich nicht zu denen gehöre, die auf dem Siegertreppchen stehen, wenn ich mit meiner Mannschaft nur ab und zu einmal gewinne: trotzdem ist es doch toll, was ich alles kann, wie wunderbar ich gemacht bin.“ Wer das voller Staunen sagen kann, der spürt: ich verdanke mich nicht mir selbst, sondern dem, der mich geschaffen hat, so wie ich bin. Und auch wenn ich meine Leistungen natürlich meinem Fleiß und meiner Ausdauer im Training verdanke, so sind sie nicht allein mein Verdienst, sondern Geschenk dessen, der mir das Leben geschenkt hat, und dazu all meine Begabungen und Talente.
Ich vermute, dass dies das Wichtigste ist, was einen Sportler/ eine Sportlerin in seinem/ ihrem Erfolg beflügeln kann: dass er/sie über sich hinausschauen kann, weil er/sie weiß: Ich bin mehr als das, was ich leiste, wie schnell ich laufen kann oder wie hoch ich mit meiner Mannschaft gewinne. Weil ich weiß, wie wunderbar ich von Gott geschaffen wurde. Dieses Wissen, diesen Glauben schenken uns die Worte aus der Bibel.
3.
Doch dasselbe gilt auch umgekehrt: auch der Sport, so merkwürdig das klingen mag, könnte eine Hilfe sein, bestimmte Dinge im Glauben und im Leben neu zu sehen, neu zu verstehen.
Ich denke dabei an die Worte des Paulus, der im 1. Korintherbrief ganz unbefangen von der Kampfbahn spricht und sich nicht scheut, auch das Bild vom Schattenboxen heranzuziehen.
Was kann nach Paulus der Glaube vom Sport lernen?
Zum ersten: Wer läuft, der lernt, sich Ziele zu setzen. Sich Ziele setzen, zielstrebig sein – das heißt auch: vom Ziel her denken, auf das Ziel hin leben. Nicht bloß dahin treiben, planlos, ziellos – sondern eine Perspektive haben, Prioritäten setzen, zielbewusst denken und handeln.
Wenn der Wettkampf naht, dann muss ich eben dafür trainieren. Mich fit machen, Kondition aufbauen, meine Form finden. Dabei muss ich auch manche Bequemlichkeit opfern. Ohne Schweiß kein Preis. Ich muss Prioritäten setzen und gleichzeitig auf manches verzichten können. Paulus sagt das so: „Jeder Wettkämpfer lebt aber völlig enthaltsam“. Man könnte auch sagen: Sport ist eine Schule der Zielstrebigkeit, und er ist eine Schule im Verzichten lernen.
4.
Das bringt mich auf den zweiten Gedanken: Wer läuft, lernt sich selbst zu beherrschen. Lernt Selbstdisziplin. Man muss sich eben einen Ruck geben. Der Geist ist willig, das Fleisch bekanntlich schwach. Da gibt es tausend Ausreden, warum es gerade heute nicht geht mit dem Laufen. Weil es draußen regnet, weil es sich gerade so gemütlich bei einem Glas Bier oder Wein zusammen sitzt. Jedes Mal braucht es Selbstüberwindung und Selbstdisziplin, um loszulaufen, zu trainieren, sich zu verausgaben. Hinterher ist man natürlich froh darüber und ein bisschen stolz, weil sich das bessere Ich doch durchgesetzt hat. Wie Paulus sagt:
„Ich züchtige und unterwerfe meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde“
5.
Und der dritte Gesichtspunkt: der ist ganz elementar. Wer Sport treibt, akzeptiert Spielregeln. Jede Disziplin kennt Regeln, und wer sie übertritt wird disqualifiziert. Ein fairer Wettkampf kommt nur zu Stande, wenn sich alle an die Regeln halten. Sport ist auch und vor allem eine Schule in Fairness.
Doch was hat das alles mit Glauben und Gott zu tun? Was können wir daraus lernen für unseren Glauben, für unser Leben? Ich denke noch einmal an Paulus zurück, zu seinem Vergleich zwischen dem vergänglichen Siegeskranz, der im Stadion winkt, und dem unvergänglichen Preis, der bei Gott auf uns wartet. Liegt hier der Schlüssel?
Haben wir Christen nicht auch ein wunderbares Lebensziel, will Paulus uns fragen. Jesus Christus hat es uns vorgelebt und uns verheißen: wir werden wie er auferstehen und in Gottes Herrlichkeit leben. Wenn das kein wunderbares Lebensziel ist, für das es sich lohnt zu kämpfen! Für den Sport, für unsere Hobbys, Haus, Hof und Garten, für unsere Freizeit geben wir unser letztes Hemd. Aber was tun wir für unseren Glauben und unser Gemeindeleben? Ohne unsere Bereitschaft „mitzukämpfen“ geht gar nichts. Das Ziel steht vor unseren Augen: ein glückliches und gelingendes Leben mit unseren Mitchristen und am Ende das ewige Leben bei Gott. Sind wir bereit, alles dafür zu geben?
Natürlich verschweigt Paulus nicht, dass damit auch Mühsal und Verzicht verbunden sind. Wie auch beim Sport. Doch er verlangt keine Spitzenleistungen von uns, wir sollen nur bereit sein, gemäß den Möglichkeiten und Fähigkeiten, die Gott uns schenkt, in unserem persönlichen Leben, vor allem aber im Leben unserer Gemeinde alles für Gott zu geben und alles füreinander zu tun.
6.
Und hier wären wir bei unserem dritten Bibeltext, bei dem Johannesevangelium. Wenn Jesus uns dazu auffordert, dass wir einander lieben sollen, dann spricht er uns auf unsere Gemeinschaft untereinander an, ohne die Christen nicht leben können. Die aber auch für einen Sportverein unerlässlich ist. „Sport ist im Verein am schönsten“ – so konnte man es vor ein paar Jahren in einer deutschlandweiten Aktion auf allen großen Plakatwänden lesen. Genauso könnte man das auch auf die Kirche übertragen: „Glauben ist in der Gemeinde am schönsten!“ Dort wo Menschen sich engagieren, wo sie versuchen ein Beispiel zu geben für ein gutes Miteinander und Füreinander, lassen andere sich begeistern, lassen sie sich einladen, neu dazuzukommen, im Sportverein, aber auch in der Gemeinschaft der Glaubenden.
So weit liegen Sport und Glauben also gar nicht auseinander, in vielem können sie voneinander lernen. Über all dem steht für mich heute aber der Dank an unseren Gott. Denn, dass wir als Menschen geschaffen wurden, die sich bewegen können, die Freude und Spaß am gemeinsamen Wettbewerb haben, und deshalb diesen Festtag feiern können, das verdanken wir allein unserem Gott. Darum gebt Gott die Ehre. Amen.
Lied: EG 262,5-7
Glaubensbekenntnis
Selig, die den Mut zum Mitspiel haben;
Sie werden mit Freude am Leben belohnt werden.
Selig, die Zweite und Letzte sein können;
Sie werden neue Chancen erhalten.
Selig, die den Erfolg als Geschenk
Annehmen; sie werden Menschen finden, die sich mitfreuen.
Selig, die sich bei allen sportlichen Zwängen
Die Freiheit bewahren; Sie werden über sich hinauswachsen können.
Selig, die sich tief bücken können;
Sie werden ins Angesicht Gottes schauen.
Selig, die das Ziel nicht sehen, oder keine Kraft mehr haben;
Sie werden doch auf dem Weg bleiben.
Selig, die weder Gewalt noch List anwenden;
Sie werden durch Fairness das Klima prägen.
Selig, die auf ihr Recht verzichten können;
Sie werden ihre Wunder erleben
Selig, die über den Leib die Seele nicht vergessen;
Sie werden die Fülle des Lebens verkosten.
Lied: EG 669,1-3 Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen
Fürbittengebet
1. Gott, wir danken dir, dass du den Turnverein Windesheim 100 Jahre durch ein bewegtes und an Höhen und Tiefen reiches Vereinsleben geführt hast.
Erhalte auch weiterhin die gute Gemeinschaft der Turnerinnen und Turner.
Wir bitten dich:
Gemeinde: Sende deinen Geist des fairplay!
2. Lass es geschehen, dass dein Wort unsere Gedanken, Worte und Taten verändert,
damit wir Deine Zeugen sind, wo wir gebraucht werden, in der Familie, am Arbeitsplatz oder in Gemeinde oder Verein.
Wir bitten dich:
Gemeinde: Sende deinen Geist des fairplay!
3. Lass es geschehen, dass dein Wort unter uns ein sportliches Miteinander hervorbringt, damit wir das Gute in jeder und jedem sehen, im eignen wie im Vereinsleben mehr aufeinander achten und hören.
Wir bitten dich:
Gemeinde: Sende deinen Geist des fairplay!
4. Lass es geschehen, dass dein Wort in unseren Kirchen hörbar bleibt,
damit sie Ort der Zuflucht ist, der Geborgenheit und des Zusammenhalts
für alle Menschen, auch für Fremde.
Wir bitten dich:
Gemeinde: Sende deinen Geist des fairplay!
5. Lass es geschehen, dass dein Wort in unserer Welt gehört wird,
damit Friede wird und die Güter gerecht verteilt werden,
damit die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft
menschliches Leben und deine Schöpfung
hoch und heilig halten, wie nichts sonst auf der Welt.
Wir bitten dich:
Gemeinde: Sende deinen Geist des fairplay!
6. Lass es geschehen, Gott, dass dein Wort unter uns lebendig bleibt,
damit wir im Spiel des Lebens weiterkommen. Das bitten wir um Jesus Christus,
unserem Herrn. So beten wir gemeinsam weiter:
Vaterunser
Segen
1. Geht in euren Alltag und eure Gemeinden mit dem Segen Gottes für die Wege
des Lebens, die ihr jetzt gehen werdet:
Der Herr, der Weg und die Wahrheit unseres Lebens
2. segne und behüte dich
er begleite dich mit seinem Schutz auf den Wegen deines Lebens
1. Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir,
wie die Sonne über der Erde gebe er dir Licht und Wärme für deinen Weg
2. und sei dir gnädig,
seine Nähe gebe dir Mut und Hoffnung und befreie dich von aller Angst
und Schuld
1. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich,
er achte auf dich, erleuchte dein Leben und mache dich so zu einem Licht des
Lebens für andere
2. und gebe dir Frieden,
dass du getrost und heil leben darfst, in liebevoller Gemeinschaft mit deinem
Gott, deinen Nächsten und dir selber.
1. So führe er dein Leben in seiner Ewigkeit zum Ziel!
Darauf darfst du dich verlassen! Gott will es so für dich!
2. So segne und behüte euch der dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige
Geist. Amen.
Lied: EG 171,1+4 Bewahre uns Gott, behüte uns Gott
Posaunenchornachspiel
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