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Treffpunktgottesdienst - Am Radfahrtag 2010

1. Vorspiel

2. Begrüßung

Zum heutigen Gottesdienst am Radfahrtag hier draußen auf dem Kindergartenspielplatz begrüße ich Sie und Euch im Namen unseres Teams recht herzlich.
Das Thema lautet: „Und er zog fröhlich seine Straße“. Was lässt uns angesichts der vielen Sorgen und Nöte fröhlich sein und bleiben? Wie gehen wir mit den täglichen Sorgen und Nöte um? Welche Rituale haben wir?
Wir laden Sie und Euch ein, gemeinsam diesen und anderen Fragen nachzugehen. Sie vor Gott zu bringen und nach Antworten zu suchen.
Denn wir vertrauen darauf, dass die Zusage wahr ist und nicht trügt, sondern trägt:

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5,7)

So wollen wir fröhlich den Gottesdienst feiern im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

3. Lied: Morgenlicht leuchtet        EG 455,1-3

4. Pantomime: Sorgen ablegen

Eine  Person kommt mit Rucksack durch die Reihe. Sie stellt ihn ab. Sei öffnet ihn und holt heraus:
Einen Stein der Sorge um den Arbeitsplatz,
einen Stein der Sorge um die Gesundheit,
einen Stein der Sorge um das Auskommen,
einen Stein der Sorge um die Kinder /Eltern

Sie legt diese Steine auf dem Altar ab.
Dann legt sie sich auf den Boden und zieht eine Decke über sich.

Pause

Eine Tochter kommt nach längerer Abwesenheit zu ihren Eltern und Geschwistern zurück. Sie spürt die gedrückte Stimmung und bemerkt die vielfältigen Sorgen der Familie. Als sie ihren alten Vater darauf anspricht, antwortet er:

Wie oft frage ich mich tagsüber, ob der liebe Gott mich vergessen hat! Manchmal ist meine Verzweiflung so groß, dass ich nicht beten kann. Dann versuche ich, die Kräfte vom Evangelium, vom befreienden Wort Gottes in der Bibel zurück zu gewinnen. Oder, statt zu beten, erzähle ich einfach meine Sorge so, als ob Gott neben mir sitze. Dabei hilft mir das Bild, dass Gott mir zuhört, sehr.
Hört Gott nur zu oder notiert er auch? Ich denke, dass Er meine Bitten auch aufschreibt. In dieser Zuversicht praktiziere ich seit Monaten eine Art Gebetsritual für mich. Abends wenn ich neben dem Bett meine Kleider ausziehe, denke ich dabei, dass ich innerlich auch meine Tagessorgen ausziehe. Wie ich meine Kleider schön zusammenlege, lege ich auch diese Sorgen in den Gebetsbeutel neben meinem Bett hinein. In der Hoffnung, dass Gott in dieser Nacht mit seinen Engeln mich besucht, diesen Beutel aufmacht, meine aufgelistete Bitte liest und dann diese Liste dem zuständigen Engel zur Erledigung weitergibt. So gebe ich Gott all' meine Sorgen ab. In diesem Glauben zu Gott kann ich meistens die Nacht gut schlafen, wie ein Kind auf der Brust der Mutter. Wie du auch weißt, kann niemand nachts im Bett je ein Problem lösen. Wie es in der Bibel steht, kann niemand nur mit den Sorgen „eine Elle seiner Länge zusetzen" (s. Lukas 12, 25). Darum möchte ich lieber die Nacht durch tief und lecker schlafen und mich dadurch auftanken, in Vor¬freude auf den nächsten Morgen, auf den neuen Tag. Es könnte sein, dass viele meiner Bitten bis zu meinem Tod nicht erfüllt werden. Trotzdem möchte ich an meinem Bild des sorgenden Gottes festhalten. Da unser Leben auf dieser Erde zeitlich begrenzt ist, ist auch unsere Lebenskraft nicht beliebig zu vermehren (s. Matthäus 6, 34). Es ist schade, wenn ich meine Lebensenergie überwiegend dafür einsetze, möglichst sofort eine Antwort oder eine Lösung von Gott zu bekommen. Das Leben will ich auch in Dankbarkeit und Freude genießen. Sicher werde ich viele ungelöste Fragen und Probleme zu Gott mitnehmen - mit meinem Sterben. Da hoffe ich, dass ich dort in aller Ewigkeit mit Gott darüber sprechen kann.

5.  All eure Sorgen, heute und morgen

6. Gebet

Du hast uns eingeladen, Herr Jesus Christus,
mit Sorgen zu kommen und befreit zu gehen.
Du hast uns versprochen, Geist der Wahrheit,
mit Fragen zu kommen und in Freiheit zu gehen.
Du hast uns gerufen, Schöpfer der Welt,
in Schuld zu kommen  und in Gnade zu gehen. Amen.

7. Wie Menschen mit Sorgen umgehen

1. Wie viele Sorgen haben wir heute in unserer deutschen Gesellschaft?
Da ich keine passable Antwort auf diese Frage erhalten konnte, habe ich im Internet recherchiert, wie viele Versicherungsarten es gibt. Es sind mindestens über 50 gängige Versicherungen. Im Großen und Ganzen sind es Personen- und Sachversicherungen, die wiederum geteilt werden in Berufsunfähigkeit, Krankheit und Pflege, Leben, Renten, Unfall und Invalidität, Auto und Motorrad, Haftpflicht, Hausrat und Gebäude, Reise und Recht. Und jede Versicherung ist weiter unterteilt. Auch ich habe außer den gesetzlichen viele private Versicherungen abgeschlossen. Die allgemeine Tendenz ist, dass wir uns gegen alle denkbaren Gefahren absichern wollen. Die Angst vor der unsichtbaren Zukunft treibt uns oft dazu. Wir wollen alles im Griff und unter Kontrolle haben. Doch ist unser Leben dadurch wirklich sicherer geworden?
Die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins in allen Lebensbereichen verursacht Unsicherheit in unserem Leben. Und diese Unsicherheit er¬zeugt bei uns viele Sorgen. Nach der buddhistischen Lehre hat jeder Mensch im gegenwärtigen Dasein 108 Sorgen zu bewältigen - 36 Sorgen in der Gegenwart, 36 Sorgen aus der Vergangenheit und dazu noch 36 Sorgen in der Zukunft. Darum haben viele buddhistische Rosenkränze 108 Perlen.  
Ich finde diesen Gedanken recht interessant, weil er anschaulich macht, dass wir weder heutre wie gestern noch zukünftig ohne Sorgen sind. Und ich nehme mir darum das Luther zugeschriebene Wort immer wieder zu Herzen:
„Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht hindern. Doch kannst du verhindern, dass sie Nester in deinem Haar bauen.”

2. Rechtes und falsches Sorgen
Es wäre zynisch angesichts der Not in der Welt und auch zunehmend in unserem Land – es wäre zynisch, den Hungernden den Hunger ausreden zu wollen.
Menschen brauchen Arbeit, brauchen eine Wohnung, brauchen Nahrung und Auskommen, brauchen soziale Sicherheit. Menschen brauchen das tägliche Brot.
Uns Jesus lehrt uns beten um eben dieses tägliche Brot.
Und doch hat so ein Gesättigter neuen Hunger, wird ein so Genesener wieder krank und ein vor dem sozialen Ausstieg Geretteter wird neu gefährdet. Und es ist schlimm, dass die einen so viel vom „täglich Brot“ horten, dass es für die anderen fehlt und verdorben ist.
Und doch: Wir Christen haben noch mehr zu sagen. Wir haben zu sagen: Du, verschwende nicht alles, all deine Energie, all deine Gaben, all deine Interessen für die Sorge. Die volle Kornscheuer ist nur die eine Seite, der Herzinfarkt die andere. Hier der Aufstieg im Betrieb, dort die kaputte Ehe. Die guten Noten sind das eine, dass du verlernt hast zu spielen, ist die andere.
 
Fänden Sie nur eine Viertelstunde Zeit am Tag, in der Bibel zu lesen. Einfach ein Evangelium zur Hand nehmen oder einen der Briefe oder Propheten und lesen. Innehalten, nachsinnen, weiter lesen. Was ich nicht verstanden habe, erschließt sich vielleicht beim nächsten, beim übernächsten Mal. Immer wieder neu die Seele zur Ruhe kommen lassen.
 
Fänden Sie nur zehn Minuten Zeit am Tag zum Gebet. Nicht erst abends todmüde im Bett noch ein paar hingeworfene Bitten. Hinsetzen, Ruhe finden, beten – am Vaterunser entlang, an einem Bibelvers entlang, mit offenen Händen beten.
 
Fänden Sie nur den Mut zu Begegnungen, die tiefer sind als der flüchtige Blick in das Gesicht des anderen, wenn man sich auf dem Zebrastreifen entgegenkommt.
 
Wir haben Beschaulichkeit verlernt, kennen die Berge, das Meer, die Blumen fast schon besser durchs Objektiv unserer Kameras als durch schauende Vertiefung. Setzen Sie sich mitten in eine Bergwiese. Am Anfang ein kurzes Staunen über die Blumen, die Farben, den Duft. Je länger sie schauen, umso mehr entdecken Sie vom Leben um sich.
Nicht anders mit einem Bibeltext, nicht anders mit einem Jesuswort. Dann brauche ich auch keinen Beweis mehr, dann beginne ich auf andere Weise zu verstehen. Und dieses Verstehen beginnt mit einem tiefen Aufatmen und Ausatmen, ein Danke der Seele.

3. Hans Dieter Hüsch hat diese biblische Zuversicht, dass Gott meine Sorgen kennt und mitträgt, in wunderbare Worte gefasst:

Was macht dass ich so fröhlich bin
In meinem kleinen Reich
Ich sing und tanze her und hin
Vom Kindbett bis zur Leich

Ich bin vergnügt erlöst befreit
Gott nahm in seine Hände
Meine Zeit Mein Fühlen Denken
Hören Sagen
Mein Triumphieren Und Verzagen
Das Elend Und die Zärtlichkeit.
Was macht, dass ich so furchtlos bin,
an vielen dunklen Tagen.
Es kommt ein Geist in meinen Sinn,
will mich durchs Leben tragen.

8. Lied: Du bist du

9. Lesung Apostelgeschichte 8

In unserem Gottesdienst wird heute NN getauft. Sie ist schon 10 Jahre alt und freut sich schon lange auf diesen Tag.
Wir möchten ihr besonders als Taufgeschenk eine biblische Geschichte mit auf ihren Lebensweg geben. Sie steht in der Apostelgeschichte 8,26-39

26 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist.
27 Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Finanzminister und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten.
28 Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.

Ein Mensch, der materiell alles hat, was sein Herz sich nur wünscht, spürt, dass seine Seele mehr braucht. Darum macht er die weite Reise nach Jerusalem.

29 Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen!
30 Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest?
31 Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.

Er liest und versteht doch nur Bahnhof. So freut er sich über den unbekannten Mann, der ihm helfen will. Hier zeigt sich, Gott sorgt sich um einen jede/n  Einzelnen.

32 Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jesaja 53,7-8): »Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf.
33 In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.«
34 Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem?
35 Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.

Im gemeinsamen Gespräch fährt er etwas über Jesus, der für uns sorgt wie ein guter Freund. Er hört uns zu. Er erklärt mit Geduld. Er macht immer wieder Mut.

36 Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse?
38 Und er ließ den Wagen halten, und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Finanzminister, und er taufte ihn.
39 Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen,  entrückte der Geist des Herrn den Philippus, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.

Wenn Du heute getauft wirst, dann darfst Du wissen. Gott steht Dir zur Seite. Er geht Deinen Weg mit. In einem Bekenntnis heißt es:

Ich sage: Ja!
Was morgen ist,
auch wenn es Sorge ist,
ich sage: JA.
So wie die Blume still
im Regen abends spricht,
weil sie im neuen Licht
auch wieder blühen will,
was morgen ist,
auch wenn es Sorge ist,
ich sage: JA.

10. Taufe

Glaubensbekenntnis

Tauffragen

Ich frage Dich NN: Willst du getauft werden, so antworte: Ja.

Ich frage Euch als Eltern: Wollt ihr dieses Kind lieben und achten als ein Geschöpf Gottes, wollt ihr eurem Kind helfen, in der Freiheit des Glaubens hineinzuwachsen in die Gemeinschaft der Liebe, so antwortet: Ja, mit Gottes Hilfe.

Ich frage euch, die Paten: Wollt ihr dieses Kind begleiten auf den wechselnden Wegen seines Lebens, wollt ihr - nach dem Maß eurer Kräfte - … das Gefühl geben, dass es sich lohnt, zu glauben, zu lieben und zu hoffen, so antwortet: Ja, mit Gottes Hilfe.

Deshalb frage ich euch als Gemeinde: Wollt ihr NN annehmen als sei es euer eigenes Kind und ihn mit Eurem Gebet und Rat begleiten, dass er/sie Heimat finde in der Gemeinde,  so antwortet: Ja!

Taufspruch

Ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht:
Fürchte dich nicht, ich helfe dir!
Jesaja 41,13

Taufsegen

Fürchte dich nicht! Geh deinen Weg fröhlich mit Gott! Friede sei mit dir! Amen.

11. Lied: Meine Zeit steht in deinen Händen

12. Aktion

Wir möchten Sie und Euch nun einladen, die Zettel und Stifte zur Hand zu nehmen. Wer möchte, kann seine Sorgen darauf schreiben oder ein Zeichen machen. Anschließend zerknüllen sie Ihren Zettel und werfen ihn am Ausgang in den Rucksack, damit sie sorglos, unbelastet, fröhlich ihre Straße ziehen können.

13. Fürbittengebet

(1) Wir danken dir, Gott, für die Menschen an unserer Seite..
Es ist gut, wenn man sich auf andere verlassen kann,
wenn man sich so zeigen darf, wie man ist,
ohne Angst, fallen gelassen zu werden;
wenn man mit Sorgen nicht allein fertig werden muss
und auch jemanden hat, der sich neidlos mit einem freuen kann.
Wir bitten dich, segne unsere Freundinnen und Freunde
und schenke uns selbst Interesse und Offenheit für andere.
Wir bitten dich:
Herr, erbarme dich.
(2) Guter Gott, wir bitten dich für alle Menschen,
für die, deren Leben hell ist, und für die, die im Schatten stehen.
Für die Fröhlichen, dass ihr Lachen auch anderen Freude macht,
für die Traurigen, dass sie neuen Lebensmut fassen, bitten wir dich:
Herr, erbarme dich.
(3) Für die Gesunden, dass sie ihre Möglichkeiten nutzen können,
für die Kranken, dass sie der Schmerz nicht bitter macht, bitten wir dich:
Herr, erbarme dich.
(4) Für die Mutigen,
dass sie nicht nachlassen, Widerstand zu leisten, wo Ungerechtigkeit herrscht,
für die Ängstlichen, dass sie sich nicht verstecken müssen,
sondern die Freundschaft der Mutigen finden, bitten wir dich:
Herr, erbarme dich.
(5) Guter und gerechter Gott,
in Fröhlichkeit und Traurigkeit, Gesundheit und Krankheit,
Schwachheit und Kraft, Mut und Angst
lass unser Leben an Tiefe und Reife gewinnen.
Lass uns auf dich harren, so dass wir neue Kraft kriegen,
dass auch wir „auffahren mit Flügeln wie Adler“
und die Wege bewältigen, die vor uns liegen.
Wir bitten dich:
Herr, erbarme dich.
Alles, was uns sonst noch bewegt, schließen wir ein in das Gebet, das Jesus uns ans Herz gelegt hat:

14. Vaterunser

15. Segen

Legt am Kreuz ab, was euch kränkt.
Nehmt vom Altar mit, was euch stärkt.
Hört aus der Bibel, was euch verheißen ist.
Erinnert euch an eure Taufe, deren Bund gilt.
Habt die Lieder im Ohr, die das Herz weit machen.
Erinnert euch der Menschen neben euch, die mit euch beten.
Und dann geht und nehmt der Welt die Schwere,
teilt eure Leichtigkeit  und feiert Auferstehung.
So zieht fröhlich eure Lebensstraße.
Denn Gott segnet und behütet euch alle Tage,
heute wie gestern und morgen wie heute bis in Ewigkeit. Amen.

16. Lied: Wir haben Gottes Spuren festgestellt

17. Rucksack am Ausgang

18. Nachspiel

Erstellt: 10.3.2011
Zuletzt aktualisiert: 18.4.2011 09:11 Uhr
Redakteur (nicht zwingend Autor): Anders Grüning

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